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May 11, 2026

Die 30-Jährige war seit 2017 Teil des österreichischen A-Kaders und ging vor allem in den Disziplinen Slalom und Riesentorlauf an den Start. Den größten Erfolg ihrer Karriere feierte sie bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2014 mit dem Sieg in der Super-Kombination. Nach einer von Verletzungen geplagten Zeit zieht die Vorarlbergerin nun einen Schlussstrich.

RTL-Spezialistin Kappaurer beendet Karriere

Am Montag hat sich die Befürchtung bestätigt, dass die 29-Jährige einen Knochenbruch erlitten hat. März 2018 stand Elisabeth Kappaurer zuletzt am Start eines Weltcuprennens. Danach folgte eine beinahe schon unglaubliche Verletzungsserie. Doch die 27-jährige Vorarlbergerin gab niemals auf – und wird nun belohnt. Am kommenden Dienstag wird sich die Head-Pilotin beim Riesentorlauf in Lienz erstmals nach exakt 1390 Tagen wieder aus einem Weltcup-Starthaus katapultieren. ÖSV-Riesentorlaufspezialistin Elisabeth Kappaurer, die aufgrund schwerer Verletzungen bereits mehrere Saisonen hatte auslassen müssen, fällt erneut aus.

Ich muss nicht nur Skifahren, sondern es beginnt bei der Ernährung und hört beim Psychologen auf. Ihr bestes Weltcup-Ergebnis hatte die Vorarlbergerin im Februar gleichen Jahres als Elfte in der Super-Kombination von Crans Montana erzielt. Kappaurer bestritt in ihrer Karriere 47 Weltcup-Rennen, 40 davon in ihrer Spezialdisziplin Riesentorlauf, und fuhr insgesamt zehnmal in die Top 15. Ihre beste Platzierung in dieser Disziplin war ein zwölfter Platz im Dezember 2017 in Lienz.

Freund von Lorenzi: "Ich küsste sie bis zum letzten Moment"

Quali trotz Startnummer in den Top-30„Kurz vor dem Semmering-Riesentorlauf wurde mir dann mitgeteilt, dass ich in die Qualifikation muss“, erzählt die Kappaurer. Das Finale um 0,68 Sekunden verpasst hatte, war sie in der Weltcupstartliste aus den Top-30 gerutscht, was für ÖSV-Damencheftrainer Roland Assinger aber schlussendlich das ausschlaggebende Kriterium war. „Irgendwann beginnst du darüber nachzudenken, wie es später einmal sein wird“, gesteht Elisabeth Kappaurer. Jänner im Sanatorium Hochrum bei Doktor Christian Fink einer Knorpelrekonstruktions-OP unterzogen hat – aber nicht der einzige. Nach ihrer Rückkehr in den Weltcup im Jänner 2024 erzielte sie im Riesentorlauf zwei 14. Doch ein Trainingssturz in Sölden im Oktober 2024 brachte eine Knorpelfraktur im Knie mit sich.

Ein Datum für das Weltcup-Comeback steht noch nicht fest. Dass sie heuer die komplette Vorbereitung bestreiten konnte, war für die Sportlerin vom SC Bezau keine Selbstverständlichkeit. „Das war eigentlich schon ein kleiner Sieg für mich, weil ich halbwegs schmerzfrei Ski fahre.

Emotionales Statement von Ski-Star

Nach mehreren Operationen und monatelanger Reha steht die Vorarlbergerin nur vor ihrem Comeback auf Schnee, die Ärzte haben ihr Grünes Licht gegeben. Fast genau zwei Jahre ist es her, dass Elisabeth Kappaurer beim Riesentorlauftraining der ÖSV-Damen im argentinischen Ushuaia schwer gestürzt ist. Im Oktober 2024 erlitt sie beim Training in Sölden eine Knorpelfraktur im linken Knie und kehrte im November in Killington (USA) bereits wieder zurück. Es sollte ihr letztes Rennen gewesen sein, denn im Januar musste sich Kappaurer einer weiteren Operation unterziehen und kehrte nicht mehr rennmäßig auf die Piste zurück.

AKTUELLES VOM OLYMPIAZENTRUM VORARLBERG

  • Die in ihrer Skikarriere von zahlreichen Verletzungen zurückgeworfene Bregenzerwälderin meldete sich mit Rang 14 als beste Österreicherin zurück.
  • Perfekte Bedingungen für die rot-weiß-roten Ski-Asse, um sich auf die antstehende WM-Saison vorzubereiten.
  • Ich würde niemandem unterstellen, dass er einfach nur zu Olympia fährt und die Qualifikation dafür einfach so aus dem Ärmel schüttelt.
  • Der Schweizer Noé Roth ist der Aerials-Athlet der Stunde.

„Ein qualitativ gutes Training ist einfach nicht möglich, wenn man nicht schmerzfrei ist. Auch wenn dieser Schritt wieder eine längere Rehaphase bedeutet, bin ich erleichtert, mich dafür entschieden zu haben“, wurde die ÖSV-Technikerin in einer Aussendung zitiert. Elisabeth Kappaurer muss die WM-Saison vorzeitig beenden. Die 30-Jährige habe sich einer kappaurer elisabeth weiteren Operation am lädierten linken Knie unterzogen, wie der Österreichische Skiverband (ÖSV) am Mittwoch mitteilte. München – Nach Tamara Tippler, Michelle Niederwieser, Elisabeth Reisinger, Valentina Pfurtscheller, Maria Niederndorfer und Marie Therese Haller jetzt auch Elisabeth Kappaurer. Die Rücktrittswelle, die das österreichische Frauen-Team erfasst hat, ist noch nicht zur Gänze abgeebbt.

Nach einem Jahr Pause kehrte sie zurück, nur um in Ushuaia erneut schwer zu stürzen und komplizierte Frakturen zu erleiden. Diese Vorfälle führten zu zahlreichen Operationen und einer langen Rehabilitationsphase. Geburtstag musste die österreichische Riesentorlaufspezialistin Elisabeth Kappaurer eine bittere Diagnose hinnehmen. Beim Training am Söldener Gletscher stürzte sie schwer und erlitt eine Knorpelfraktur im linken Knie.

„Ich bin jetzt wieder bei meiner Trainingsgruppe und da herrscht gleich ganz ein anderer Trubel. Aber ich bin sehr, sehr froh, wieder mit dem ÖSV-Team unterwegs sein zu dürfen.“ Und mit dem geht es für die Wälderin auch nach Lienz – wo sie ihr Weltcup-Comeback geben wird. Diese Verletzung erfordert eine Operation, die von Dr. Christian Fink durchgeführt wird, wie die österreichische Kronenzeitung berichtet. Für die Vorarlbergerin bedeutet dies eine erneute Zwangspause und das Verpassen des Weltcup-Auftakts in Sölden. Die Leidensgeschichte von Elisabeth Kappaurer ist eine lange.

Geburtstag kam die Vorarlbergerin beim Training am Gletscher in Sölden zu Sturz und muss sich am Mittwochabend im Sanatorium Hochrum einer Operation am linken Knie unterziehen. Die alpine Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer hat sich nach einem Sturz im Riesentorlauf-Training in Sölden einer Operation am linken Knie unterzogen. Kappaurer muss in den nächsten Wochen eine Pause einlegen und verpasst damit den Weltcup-Auftakt in Sölden am 26. "Es fühlt sich wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag gleichzeitig an", erklärt Kappaurer gegenüber der "Krone".

Die in ihrer Skikarriere von zahlreichen Verletzungen zurückgeworfene Bregenzerwälderin meldete sich mit Rang 14 als beste Österreicherin zurück. Mit sichtlicher Freude präsentierte Kappaurer ihren neuen Arbeitsplatz in den sozialen Medien. „Wow, das fühlt sich an, als würde ich nach Hause kommen. Das Abenteuer kann beginnen“, jubelte sie über ihren Start als Elementarpädagogin.